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Die Geschäftsidee

Beispiele erfolgreicher Geschäftsideen

Dropshop

Die Gründung des Unternehmens erfolgte 2003 in München. Die Geschäftsidee bestand darin, Dinge im Internet zu verkaufen, die man selbst nicht mehr braucht. Dropshop begutachtet vor Ort, was versteigert/ verkauft werden soll. Bei positiver Bewertung und einem Schätzwert von mindestens 50 Euro übernimmt dropshop den Verkauf. Dafür zahlt der Verkäufer 10 Euro Grundgebühr und 30 Prozent des Erlöses.
Dazu Gerry Haag, Firmengründer:
"Wir haben uns im Vorfeld - weit vor der Eröffnung - schon sehr viele Gedanken gemacht, einen Businessplan erstellt. Wir haben uns die Prozesse im Unternehmen hier, die Arbeitsprozesse sehr genau überlegt, erst dann den Laden aufgemacht, also so ganz ohne Überlegen geht es nicht. Wir haben auch eine Investitionssumme im 6stelligen Bereich, die wir hinnehmen mussten."
Entscheidend für einen Onlinehandel ist die entsprechende Software. Täglich werden zwischen 50 und 100 neue Artikel zu dropshop gebracht. Die Firmenbetreiber brauchen ausreichende Lagerflächen und eine ausgefeilte Logistik. In Kürze werden zwei weitere Filialen eröffnet. Vorbild war ein Online-Handel in San Francisco, der mit einer Millionen-Finanzierung startete.



Klaus Kobjoll: Französische Creperie

Vor über dreißig Jahren eröffnete Klaus Kobjoll die erste französische Creperie in einem umgebauten Hausflur auf 30 qm. Sein Startkapital betrug 2.500 Euro (5.000 DM). Innerhalb kürzester Zeit erwirtschaftete er mit zwei Aushilfskräften monatlich 15.000 Euro.
Er selbst sagt zu seiner "Erfolgsstory": Wichtig war die freundschaftliche, liebevolle Beziehung zu meinen Mitarbeitern. Wichtig war ebenfalls die persönliche Sinnvision, der starke Motivationsantrieb mit freizeitähnlicher Arbeit, die „Lust statt Last“. Außerdem bezeichnet er sich als risikofreudigen Menschen, der keine Scheu vor Fehlern hat und Freude an der Übernahme von Verantwortung.




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Kuffer Marketing GmbH: Restaurant-Gutscheine als Buch

Kerstin Kuffer wurde ausgezeichnet als "Gründerin des Jahres 2004". Sie nutze gemeinsam mit ihrem Onkel den Fall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung im Jahr 2001. Die Kuffer Marketing GmbH stellt für verschiedene Regionen und Städte Bücher mit Restaurant-Gutscheinen zusammen. Die Käufer des Buchs bekommen beim Verzehr eines Gerichts in den entsprechenden Restaurants ein zweites gratis dazu.
Entscheidend für das schnelle Wachstum war, dass Vertrieb und Anzeigenakquise über ein Lizenzsystem laufen. In der Zwischenzeit liegt die Auflage der Gutschein-Bücher bei über drei Millionen Exemplaren, die in über 220 Städten und Regionen vertrieben werden. Das Unternehmen schaffte bisher 150 Arbeitsplätze, davon 40 eigene Angestellte und 110 Lizenznehmer.

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